Ganz schön versaut!

Wer vorhat, diesen Film in den Kinos zu sehen, sollte die Kinder lieber Zuhause lassen – denn es wird ganz schön obszön! „Kleine schmutzige Briefe“ basiert tatsächlich auf wahren Begebenheiten und startet am 28. März in den Kinos.

kleine schmutzige briefe keyart
© StudioCanal

Im Jahr 1920: Rose Gooding und Edith Swan leben beide im beschaulichen Küstenort Littlehampton – das war’s dann auch schon mit ihren Gemeinsamkeiten. Während Rose nur so vor Lebensfreude sprudelt, steht die konservative Edith ihr skeptisch gegenüber. Kein Wunder, dass die fromme Hausfrau sie sofort verdächtigt, als plötzlich anstößige Briefe die Runde in der Kleinstadt machen.

Schnell weitet sich der obszöne Briefverkehr zu einem regelrechten Skandal aus – sogar das Scotland Yard muss ermitteln! Während sich alle auf Rose stürzen und diese sogar das Sorgerecht für ihre Tochter verlieren könnte, ist Polizistin Gladys Moss die einzige, die an die Unschuld der jungen Mutter glaubt…

Olivia Colman und Jessie Buckley wiedervereint

Verantwortlich für die ulkige Filmkomödie ist niemand geringeres als Regisseurin Thea Sharrock, am besten bekannt für ihr Liebesdrama „Ein ganzes halbes Jahr“. Das Drehbuch schrieb Jonny Sweet („Gap Year“).

In Maggie Gyllenhaals Drama „Frau im Dunkeln“ spielten sie dieselbe Person, nun porträtieren sie echte Erzfeindinnen: Olivia Colman („Wonka“) und Jessie Buckley („Fingernails“)! Außerdem Teil von „Kleine schmutzige Briefe“ sind Timothy Spall („Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr“), „Black Mirror“-Darstellerin Anjana Vasan und Joanna Scanlan („Tagebuch eines Skandals“). „The Crown“-Star Richard Goulding, Gemma Jones („Rocketman“) und Lolly Adefope („Saltburn“) treten ebenfalls im Kinofilm auf.

Die Musik zu „Kleine schmutzige Briefe“ komponierte Isobel Waller-Bridge („The Lesson“, „Emma.“). Sie ist die Schwester von Phoebe Waller-Bridge, die wiederum die Schöpferin von „Fleabag“ ist – einer Comedyserie, in der Olivia Colman ebenfalls mitspielte.

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