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The Suicide Squad

Aug 4, 2021
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James Gunn verfilmt DCs The Suicide Squad neu und verleiht dem Ganzen einen Hauch Guardians of the Galaxy. Kann das gut gehen? Neben bekannten Gesichtern wie Harley Quinn und Rick Flag kommen auch eine ganze Reihe frischer Neuzugänge in den Squad dazu. Jetzt schon Fan-Liebling, der kindlich wirkende, aber gleichzeitig blutrünstig-brutale King Shark. Ab dem 05. August startet The Suicide Squad in den deutschen Kinos und wird, dem Trailer zu Folge, garantiert für eine irre-vergnügliche Zeit sorgen.

Warner Bros

Die Handlung

Eigentlich gibt es genug Superhelden auf der Welt. Batman, Superman, Wonder Woman. Doch was tun, wenn sie mal einem Ladendieb hinterherjagen, einen Meteoriten aufhalten oder einer Katze vom Baum helfen? Um die Welt trotzdem verteidigen zu können, hat die US-Regierung mithilfe der Task-Force-X-Leiterin Amanda Waller (Viola Davis) ein Geheimprojekt ins Leben gerufen, The Suicide Squad. Es soll ein entbehrliches, gefährliches und mit Superkräften ausgestattetes Team aus Psychos, Mördern und Gesetzlosen zusammengestellt werden. Für ihre Dienste wird ihnen Straferlass versprochen, bei Zuwiderhandlung reicht ein Knopfdruck, um einen eingepflanzten Mikrochip in ihrem Kopf explodieren zu lassen. Die mobile ganz spezielle Einsatztruppe um Jokers Ex-Geliebte Harley Quinn (Margot Robbie), Rick Flag (Joel Kinnaman) und Captain Boomerang (Jai Courtney) wird durch den Peacemaker (John Cena) und Bloodsport (Idris Elba) ergänzt. Ebenso mit von der Partie sind Ratcatcher 2 (Daniela Melchior), Savant (Michael Rooker), Blackguard (Pete Davidson) und Javelin (Flula Borg). Ein großer Haufen verrückter Psychokiller also, die nun versuchen müssen auf selbstmörderischen Missionen zusammenzuarbeiten um dabei sich selbst und vielleicht auch noch die Erde zu retten.

Hintergrundinfos

James Gunn, der gefeierte Regisseur hinter Marvels Guardians of the Galaxy Reihe, wechselt kurzzeitig die Lager und widmet sich dem DC-Franchise. Ausgerechnet die mörderische Schurkenbande „Suicide Squad“ hat er sich dabei als Adaptionsstoff ausgesucht. Man erinnere sich, 2016 gab es schon mal einen Suicide Squad Film der aber sehr dürftig und gemischt ankam. Eine Fortsetzung wurde eingestampft und die Reihe schien tot. Nun versucht es James Gunn erneut, der selbstmörderischen Truppe rund um Harley Quinn einen würdigen, verrückten und unglaublich brutalen Kinoauftritt zu verpassen. Ganz wichtig dabei, The Suicide Squad ist weder eine Fortsetzung noch der Start einer neuen Reihe, es ist sozusagen ein Relaunch und soll ganz für sich allein stehen. Dadurch kann er so quatschig und abgedreht sein wie er will und mit allen möglichen Regeln und Konventionen des Comicfilm-Genres brechen.

Wer nach einem Jahr Film- und Blockbuster Pause nicht genug von Superheldenaction bekommt, kann sich auch auf Disney+ oder in den Kinos Black Widow anschauen.

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