Der Hype kocht langsam hoch

Als 2021 die erste Mortal Kombat-Verfilmung erschien, war sie eher ein Überraschungserfolg – nicht unbedingt an den Kinokassen, wohl aber im Stream. Während weltweit die Pandemie das Publikum noch aus den Sälen fernhielt, fand der knallharte Martial-Arts-Streifen digital sein Publikum. Die Folge: schnelles grünes Licht für Teil 2. Doch dann wurde es lange ruhig.

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Jetzt – über vier Jahre später – kommt Bewegung in die Sache. Und zwar mit Karacho: Der erste Trailer zu Mortal Kombat 2 ist da, und er verspricht brutale Turnier-Action, donnernde Fights und jede Menge Fanservice. Was sofort auffällt: Die Kämpfer treten diesmal nicht nur gegeneinander an, sie tun es auf Leben und Tod – in der Arena, die das Schicksal der Erde entscheiden soll.

Wer auf klassische Fights im „Fatality“-Stil gewartet hat, dürfte endlich belohnt werden.

Mortal Kombat 2: Das große Turnier beginnt

Im Mittelpunkt des Films steht diesmal das titelgebende Mortal-Kombat-Turnier, das man im ersten Teil noch gezielt umging. Shang Tsungs Versuch, den Wettkampf zu sabotieren, ist gescheitert. Jetzt steht das Duell zwischen Earthrealm und Outworld bevor – und mit ihm die Chance für die Menschheit, dem Untergang zu entgehen. Verliert Earthrealm erneut, ist alles verloren.

Regisseur Simon McQuoid bleibt an Bord und bringt viele bekannte Gesichter mit: Ludi Lin als Liu Kang, Jessica McNamee als Sonya Blade, Hiroyuki Sanada als Scorpion – und mit Karl Urban als Johnny Cage feiert ein Fanliebling sein Leinwanddebüt.

Spannend: Parallel zum Haupttrailer wurde auch ein fiktiver Filmtrailer zu Uncaged Fury veröffentlicht – einem der in-universe-Blockbuster von Johnny Cage. Eine charmante, selbstironische Hommage an überdrehte 80s-Action.

Mortal Kombat 2 startet am 23. Oktober 2025 in den deutschen Kinos. Bis dahin dürfte noch so mancher Trailer die Fäuste kreisen lassen.

Von Jaroslav Sebov

Jaroslav berichtet für Cinetrend über aktuelle Kinofilme, kommende Filmstarts und die Menschen hinter den Produktionen. Sein Herz schlägt besonders für Science-Fiction und Thriller, doch für eine gute Geschichte lässt er sich auf jedes Genre ein. Dabei interessiert ihn vor allem, ob Figuren glaubwürdig sind und ein Film auch nach dem Kinobesuch noch etwas auslöst. Eine Schwäche hat er bis heute: Wenn im Saal das Licht ausgeht, hofft er jedes Mal auf einen neuen Lieblingsfilm.

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