Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast Neustart in den Kinos: Soll alte wie neue Horror-Fans abholen

Juli 14, 2025
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Der Hakenmann kehrt zurück – und diesmal bringt er Generationen zusammen. Am 17. Juli startet das neue Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast in den deutschen Kinos. Der Reboot der 90er-Slasherikone spielt dabei mit altbekannten Motiven – und ruft zugleich alte Helden zurück auf die Leinwand.

Die Geschichte: Eine eingeschworene Clique – Ava, Danica, Teddy, Milo und Steve – überfährt in einer Partynacht versehentlich einen Fremden. Sie vertuschen die Tat. Doch ein Jahr später ist nichts vergessen. Stattdessen meldet sich ein mysteriöser Killer mit Botschaften wie: „Ich weiß, was ihr letzten Sommer getan habt.“ Und der erste Mord lässt nicht lange auf sich warten.

Mord, Nostalgie & Meta-Witz: Die Slasher-Reihe feiert 2025 ihr Comeback

Der neue Film knüpft an das berüchtigte Southport-Massaker von 1997 an, dem Jennifer Love Hewitt und Freddie Prinze Jr. einst als Julie und Ray entkamen. Genau: Die beiden Stars sind jetzt wieder mit dabei – als Figuren mit Vergangenheit, die plötzlich wieder in der Gegenwart eine Rolle spielen.

Regisseurin Jennifer Kaytin Robinson (Do Revenge) und Drehbuchautorin Leah McKendrick (Scrambled) setzen auf einen cleveren Genremix: knallharte Kills, schnelle Dialoge, ein Hauch Meta-Humor und eine unterschwellige Frage, die nie ganz verschwindet – ist es wirklich wieder der Fischer mit dem Haken? Oder spielt diesmal jemand ganz anderes ein Spiel mit der neuen Generation?

Das Slasher-Revival trifft den Zeitgeist: Die 90er sind zurück – auch im Kino. Und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (2025) könnte genau der Nostalgie-Schocker werden, den viele nicht kommen sahen.

Übrigens: Das Original basiert auf einem Roman von Lois Duncan aus dem Jahr 1973 – der mit dem Filmton damals so gar nichts zu tun hatte. Auch das neue Reboot dürfte für Überraschungen sorgen.

Von Jaroslav Sebov

Jaroslav berichtet für Cinetrend über aktuelle Kinofilme, kommende Filmstarts und die Menschen hinter den Produktionen. Sein Herz schlägt besonders für Science-Fiction und Thriller, doch für eine gute Geschichte lässt er sich auf jedes Genre ein. Dabei interessiert ihn vor allem, ob Figuren glaubwürdig sind und ein Film auch nach dem Kinobesuch noch etwas auslöst. Eine Schwäche hat er bis heute: Wenn im Saal das Licht ausgeht, hofft er jedes Mal auf einen neuen Lieblingsfilm.

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