„Supergirl“ startet neu durch – doch an den Kinokassen bleibt der Höhenflug bislang aus

Juli 1, 2026
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Mit „Supergirl“ erweitert DC Studios sein neues Filmuniversum um eine weitere zentrale Figur. Anders als viele klassische Superheldenfilme rückt der neue Kinostreifen eine Protagonistin in den Mittelpunkt, die Ecken und Kanten besitzt. Kara Zor-El kämpft nicht nur gegen übermächtige Gegner, sondern auch mit ihren eigenen Zweifeln und einem unkonventionellen Lebensstil.

Für die Hauptrolle steht Milly Alcock vor der Kamera, die vielen Zuschauern bereits als junge Rhaenyra Targaryen aus der Erfolgsserie House of the Dragon bekannt ist. An ihrer Seite übernimmt Jason Momoa die Rolle des außerirdischen Kopfgeldjägers Lobo. Gemeinsam soll das Duo frischen Wind in das neu aufgebaute DC-Universum bringen.

Eine ungewöhnliche Heldin und ein neuer Ton für das DC-Universum

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Supermans Cousine Kara Zor-El. Anders als ihr berühmter Verwandter ist sie keine makellose Retterfigur. Der Film zeigt sie als impulsive Heldin, die ihren Platz im Universum sucht und dabei auf eine junge Frau trifft, die die Verantwortlichen für den Tod ihrer Eltern finden möchte. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise.

Mit der Verpflichtung von Milly Alcock setzt DC Studios auf eine Schauspielerin, die in den vergangenen Jahren international an Bekanntheit gewonnen hat. Jason Momoa erweitert das Ensemble als Lobo – eine Figur, die seit Jahrzehnten zu den populärsten Antihelden des DC-Kosmos gehört und nun erstmals in einem Kinofilm zu sehen ist.

Schwieriger Start trotz großer Erwartungen

Während der Film mit einem neuen Ansatz und prominenter Besetzung Aufmerksamkeit auf sich zieht, fällt der Start an den internationalen Kinokassen bislang verhalten aus. Branchenbeobachter berichten von einem deutlich schwächeren Einspielergebnis als ursprünglich erwartet. Als Gründe gelten unter anderem gemischte Kritiken sowie starke Konkurrenz durch mehrere familienorientierte Blockbuster, die zeitgleich in den Kinos laufen.

DC Studios hält dennoch an seinem langfristigen Kurs fest. Co-Chef Peter Safran erklärte gegenüber der New York Times, dass der Film Teil einer größeren Strategie für das neue DC-Universum sei. Wörtlich sagte er: „Auch wenn ‚Supergirl‘ unsere Erwartungen an die Einspielergebnisse nicht erfüllt hat, ist der Film doch nur ein Bestandteil einer umfassenderen, langfristigen Strategie bei DC Studios, an die wir weiterhin fest glauben.“

Ob sich der Film in den kommenden Wochen noch stabilisieren kann, bleibt abzuwarten. Erfahrungsgemäß entwickeln sich manche Produktionen erst durch positive Zuschauerreaktionen oder internationale Märkte zu einem nachhaltigen Erfolg.

FAQ

1. Wer spielt die Hauptrolle in „Supergirl“?
Milly Alcock übernimmt die Rolle von Kara Zor-El alias Supergirl.

2. Welche Figur spielt Jason Momoa?
Er verkörpert den außerirdischen Kopfgeldjäger Lobo.

3. Worum geht es im Film?
Supergirl begleitet eine junge Frau auf der Suche nach den Mördern ihrer Eltern und stellt sich dabei eigenen inneren Konflikten.

4. Gehört der Film zum neuen DC-Universum?
Ja. „Supergirl“ ist Teil der langfristigen Neuausrichtung von DC Studios.

5. Wie sind die ersten Kinozahlen ausgefallen?
Der Film ist laut ersten Berichten schwächer gestartet als erwartet.

6. Warum gilt der Kinostart als schwierig?
Als Ursachen werden gemischte Kritiken und starke Konkurrenz durch andere große Kinostarts genannt.

7. Hat sich DC Studios zum Kinostart geäußert?
Ja. Co-Chef Peter Safran betonte, dass der Film Teil einer langfristigen Strategie für das DC-Universum bleibt.

8. Kann sich das Einspielergebnis noch verbessern?
Ja. Internationale Märkte und die Entwicklung in den kommenden Wochen können den Gesamterfolg eines Films noch deutlich beeinflussen.

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