Asterix reist nach Nubien: Neuer Trailer zeigt ungewöhnliches Abenteuer der Gallier

Okt. 7, 2026
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Seit Jahrzehnten gehören Asterix und Obelix zu den bekanntesten Figuren der europäischen Comicwelt. Auch im Kino kehren die Gallier regelmäßig zurück. Nach Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks aus dem Jahr 2018 folgt nun ein neues computeranimiertes Abenteuer. Der aktuelle Trailer zeigt bereits, welche ungewöhnliche Ausgangslage diesmal auf das gallische Dorf wartet.

„Asterix und das Königreich Nubien“ stammt von Regisseur Alexandre Heboyan und kommt in Deutschland am 3. Dezember 2026 ins Kino. In Frankreich startet der Film bereits im Oktober. Die Geschichte basiert auf den Figuren von René Goscinny und Albert Uderzo.

Dieses Mal läuft im gallischen Dorf plötzlich alles anders

Der neue Film beginnt mit einem Problem, das selbst Miraculix vor eine ungewohnte Aufgabe stellt. Während Asterix und Obelix unterwegs sind, gelangt ein fremdes Jugendelixier in den Zaubertrank. Die Wirkung fällt entsprechend drastisch aus: Die erwachsenen Gallier verlieren ihre gewohnte Stärke und verwandeln sich in Kinder. Damit fehlt dem Dorf ausgerechnet dann sein größter Schutz, als die Römer erneut Druck machen.

Für Miraculix kommt deshalb ein weiteres Experiment nicht infrage. Stattdessen benötigt er eine besondere Zutat, mit der sich die Wirkung des Jugendelixiers umkehren lässt. Diese wächst im fernen Nubien. Asterix und Obelix müssen ihre Heimat deshalb verlassen und sich auf den Weg nach Afrika machen. Begleitet werden sie von Idefix, während Miraculix im Dorf zurückbleibt und sich um die verjüngten Bewohner kümmert.

Vom gallischen Dorf bis nach Nubien

Die Reise erweitert den bisherigen Schauplatz der Animationsreihe deutlich. Im Königreich Nubien treffen die beiden Gallier auf eine Umgebung, die sich klar von ihrer Heimat unterscheidet. Zu den Zielen der Handlung gehört unter anderem die Suche nach einer seltenen Pflanze beziehungsweise nach den benötigten Baobab-Samen, die bei der Herstellung des Gegenmittels helfen sollen. Auch die Stadt Meroë gehört zu den Schauplätzen des neuen Abenteuers.

Leonine Studios

Für die deutsche Fassung sprechen Milan Peschel und Charly Hübner die beiden Hauptfiguren Asterix und Obelix. Im französischen Original übernehmen weiterhin Christian Clavier und François-Xavier Demaison diese Rollen. Das Drehbuch stammt von Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte; beide arbeiten auch an weiteren bekannten französischen Kinoproduktionen wie Der Graf von Monte Christo.

„Asterix und das Königreich Nubien“ ist damit das nächste große Animationsabenteuer der Reihe und zugleich der zwölfte animierte Film aus dem Asterix-Universum. Passend zum Kinostart erscheint außerdem am 2. Dezember 2026 ein neuer illustrierter Band zum Film.

FAQ zu „Asterix und das Königreich Nubien“

Wann startet der Film in Deutschland?
„Asterix und das Königreich Nubien“ läuft ab dem 3. Dezember 2026 in den deutschen Kinos.

Worum geht es im neuen Asterix-Film?
Durch ein missglücktes Jugendelixier verwandeln sich die Gallier in Kinder. Asterix und Obelix suchen deshalb in Nubien nach einem Mittel, das den Zauber rückgängig machen kann.

Wer führt Regie?
Regisseur des Animationsfilms ist Alexandre Heboyan.

Wer spricht Asterix und Obelix auf Deutsch?
In der deutschen Fassung übernehmen Milan Peschel und Charly Hübner die beiden Hauptrollen.

Welche Zutat wird für das Gegenmittel benötigt?
Miraculix benötigt unter anderem Baobab-Samen, die aus dem fernen Nubien stammen.

Ist Tom Bombadil Teil des Films?
Nein. Tom Bombadil gehört nicht zum Asterix-Universum; das neue Abenteuer spielt in der Welt der Gallier rund um Asterix, Obelix und Miraculix.

Wann erscheint das begleitende Album?
Der illustrierte Begleitband soll am 2. Dezember 2026 erscheinen.

Wie lang ist der Film?
Die Laufzeit beträgt rund 86 Minuten.

Von Jaroslav Sebov

Jaroslav berichtet für Cinetrend über aktuelle Kinofilme, kommende Filmstarts und die Menschen hinter den Produktionen. Sein Herz schlägt besonders für Science-Fiction und Thriller, doch für eine gute Geschichte lässt er sich auf jedes Genre ein. Dabei interessiert ihn vor allem, ob Figuren glaubwürdig sind und ein Film auch nach dem Kinobesuch noch etwas auslöst. Eine Schwäche hat er bis heute: Wenn im Saal das Licht ausgeht, hofft er jedes Mal auf einen neuen Lieblingsfilm.

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