Super Friede Liebe Love

Ab 5. September im Kino

Eine utopische Wortreihung. Ein Mantra zur Beruhigung innerer Stimmen. Durch die Flure und Stockwerke eines Männerwohnheims ertönt die Friedensbotschaft und wird Teil einer vielstimmigen Geräuschkulisse.
Im „Haus an der Kyreinstraße“, mitten in München, leben unterschiedlichste Männer zusammen. Sie eint der Verlust eines festen Platzes in der Mitte der Gesellschaft. Hier ringen sie gemeinsam um Selbstachtung und um Verständnis für die Eigenheiten des Zimmernachbarn. Sie verpflegen sich selbst, helfen einander aus und teilen auch Momente unbeschwerten Daseins.
Der Dokumentarfilm begleitet die Gemeinschaft durch das Jahr. Die Zeit fliegt oder sie steht still. Es gibt zarte Begegnungen und tiefgreifende Umbrüche. Jeder wartet auf etwas oder ist auf der Suche. Angesichts des Todes eines Mitbewohners stellen sich existenzielle Fragen. Warum leben wir? Wie leben wir? Was erhält uns am Leben?

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