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Inception - Grandiose Entführung in Traumwelten

mu @ Mittwoch, 28.07.2010

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Christopher Nolan, Regisseur von „The Dark Knight“, bringt sein neuestes Werk in die Kinos. Bereits im Vorfeld wurde der Film mit Spannung erwartet. Was es mit „Inception“ auf sich hat und ob der Film wirklich so kompliziert ist, wie die amerikanischen Medien berichten, verraten wir euch im Folgenden.

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Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: Er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung.

 

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Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die sogenannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Einen Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.

 

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Christopher Nolan ist mit „Inception“ ein wahres Meisterwerk gelungen, das eine perfekte Balance zwischen Action, Humor, Drama und Spannung bietet. Doch eines sei vorweg gesagt: Wer sich nicht auf Nolans Regeln der Träume einlassen kann, wird diese Behauptung nicht teilen und sollte schnellstens versuchen, aus dem Kinosaal zu fliehen. Denn „Inception“ entfaltet einen so großen Sog, dass eine spätere Flucht unmöglich scheint.




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