Ryuichi Sakamoto: Coda

Ab 12. Juli

Für seinen Dokumentarfilm begleitete Regisseur Stephen Nomura Schible den legendären Komponisten Ryuichi Sakamoto – der 2014, mitten in den Dreharbeiten, an Mundrachenkrebs erkrankt. Als die Aufnahmen weitergehen, resümiert Sakamoto vor dem Hintergrund dieser Krise, was sein bisheriges Leben ausmachte. Er geht wieder an die Arbeit und setzt damit ein Werk fort, das Ende der Siebziger begann, als er mit seiner Band Yellow Magic Orchestra den japanischen Techno-Pop aus der Taufe hob und solo munter zwischen elektronischer, klassischer und Weltmusik wechselte. Danach machte er sich unter Cinephilen einen Namen: In den Achtzigern und Neunzigern schrieb er die Filmmusiken zu „Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence“, „Der letzte Kaiser“, „Der Himmel über der Wüste“ und „Little Buddha“. Für den Score zu „Kaiser“ wurde Sakamoto mit dem Oscar geehrt.

Quelle: filmstarts.de

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