Die Schöne und das Biest

Einer Geschichte, die wir alle kennen und lieben, verleiht Disney nicht nur visuell mit vielen, neuen Details eine nie geahnte Tiefe, sondern auch inhaltlich gibt es die ein oder andere kleine Überraschung:
Die anmutige und lebensfrohe Belle lebt mit ihrem alten Vater, einem etwas sonderlichen Erfinder, ein beschauliches, ruhiges Leben. Die Avancen von Schönling Gaston wehrt sie geschickt ab und vergräbt ihre Nase viel lieber in Büchern. Doch diese Idylle wird jäh gestört, als ihr Vater auf einer Handelsreise in die Fänge eines wilden Ungeheuers gerät. Um ihn zu retten, bietet Belle ihr Leben im Austausch gegen das ihres Vaters an.

Von finsteren Befürchtungen begleitet tritt sie ihren Weg in das mysteriöse Schloss an, doch erwartet sie dort etwas ganz anderes als vermutet – nicht etwas Böses, sondern ein Ort voller Magie, Freude und Melancholie. Belle und das Biest kommen sich mit der Zeit sogar näher und so findet sie auch bald heraus, dass nicht nur auf dem Gemäuer, sondern auch auf Bewohnern desselben ein dunkler Fluch lastet und das Biest in seiner nun wilden und einsamen Gestalt einst ein schöner Prinz war…

(Quelle: Pressemitteilung)

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Über den Autor
- Redakteur bei Cinetrend.de

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